Blog zum Studiengang Web Content Management

8.9.06

Ein Schimpanse namens Fanta.

Am Wochenende hatte ich meine Freunde aus München in das Schimpansenparadies Pongoland im Zoo Leipzig entführt. Unter dem Motto "Zoo der Zukunft" wurde hier eine großartige Anlage zur artgerechten Haltung von Zoo-Tieren geschaffen.

Wäre ich ein Schimpanse und müßte wählen: Pongoland oder Wildnis, dann würde ich mich für den Standort Leipzig entscheiden. Aus ganz einfachen Gründen: es gibt genügend Futter und Beschäftigungsmöglichkeiten, dafür gibt es weder giftige Schlangen, noch Leoparden oder Wilderer.

Ein trauriger Fall, der diese These stützt, ist das Schimpansenwaisenkind Fanta, welches auf einem Militärstützpunkt in Afrika als Haustier gehalten wurde und unter Depressionen und Hunger leidet. Wer etwas spenden möchte, sollte sich den Blog der "Freunde des Abidjan Zoo" ansehen.

14.8.06

Sommer in Leipzig: Teil 5

Schon vorbei?

20 Grad, heiter bis wolkig. Nachdem im Hochsommer-Juli über die immense Hitze geklagt wurde herrscht jetzt seit 2 Wochen kühles, fast schon herbstlich anmutendes Wetter mit oftmals hohem Regenrisiko.

Herbstmantel bekleidete Menschen laufen schnelleren Schrittes als in den letzten Wochen. Kneipen und Bars haben teilweise schon die Heizpilze wieder aus dem Keller geholt. Und das kommt ganz gut an. Auf dem Freisitz vom Acapulco auf der Karli verbreiten diese in Verbindung mit zwei Hollywood-Schaukeln Sommertemperatur und -feeling auch in kühlen Nachtstunden.

Zu den Glücklichen gehören die, die am Abend einen Platz auf der Schaukel finden, die, die noch genügend Wärme aus dem Urlaub in sich haben oder auch jene, die sich auf selbigen in südlichen Gefilden freuen können.

Mein Tipp:
  • die Sonne -wenn sie denn scheint - nicht durch das Tragen von Herbstmänteln oder grimmigen Gesichtern vertreiben
  • eine Jacke mitnehmen und trotzdem Cocktails trinken
  • im Reiseführer blättern oder Urlaubsfotos anschauen
  • UND: hoffen dass nochmal richtig Sommer wird

5.8.06

Newsletter-Konzept

für die Abteilung Betriebliche Informationssysteme

Aktuelle News und Ankündigungen geordnet nach den Themenbereichen Lehre, Forschung, Projekte und Veranstaltungen sollen in regelmäßigen Abständen kommuniziert werden.

Zielgruppen erhalten auf diesem Weg interessante und nützliche Informationen in einer kompakten Form.

Zielgruppen:

  • Studenten
  • Mitarbeiter der Abteilung, des Instituts und verwandter Forschungseinrichtungen
  • Projekt- und Kooperationspartner

Themengebiete:

  • Lehre - Ankündigung neuer Seminare und Termine
  • Forschung - Forschungsergebnisse und Kooperationen
  • Projekte – Ergebnisse, Projektideen und -anträge, Ausschreibungen und Akquise
  • Veranstaltungen - Hinweise auf aktuelle Tagungen, Kongresse und Workshops

Zu jedem Themenbereich werden die Mitteilungen kurz und prägnant aufgearbeitet. Links verweisen auf die entsprechenden Webseiten und führen zu weiteren Informationen.

Umsetzung und Gestaltung

Der Newsletter soll als E-Mail-Newsletter konzipiert monatlich erscheinen. Er wird als HTML-Mail umgesetzt. Auf der Website soll zusätzlich die Möglichkeit des Downloads als PDF-Datei zur Verfügung stehen und ein Newsletter-Archiv angeboten werden.

Aufbau:

Im Header sind Angaben zum Herausgeber, die Nummer der aktuellen Ausgabe sowie das Hauptziel mit den Hauptzielgruppen kurz aufgeführt.

Ein Inhaltsverzeichnis ist dem Thementeil vorangestellt und ermöglicht die Auswahl einzelner Bereiche. Am Ende jedes Themenbereiches ist eine Sprungmarke „zurück zum Inhalt“ eingefügt um eine komfortable Navigation innerhalb des Newsletters sicherzustellen.

Am Ende ergänzen Kontaktdaten und Impressum den Newsletter.

Layout:
  • klar und übersichtlich durch horizontale Trennlinien zwischen den Bereichen
  • Anordnung der Beiträge innerhalb der Themenbereiche in Textboxen
  • wenn möglich kleine Bilder, rechtsbündig neben dem Teasertext angeordnet
  • Farben:
    • Hintergrund - weiss
    • Textboxen - hellgrau
    • Schrift - schwarz
    • Überschriften - dunkelblau


Newsletter für MPI EVA

Facts zur Gestaltung eines Newsletters für das Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie (MPI EVA)

Erscheinung von 2 unterschiedlichen Newsletter: monatlich

Newsletter 1: für Fachpresse, Wissenschaftler und Studenten
Newsletter 2: für Laien, Interessierte, Journalisten

Newsletter 1, Zielgruppen:
  • Wissenschaftler, die an neusten Veröffentlichungen interessiert sind
  • Studenten aus den Bereichen Biologie, Psychologie, Archäologie, Genetik und Primatologie
  • Fachpresse
Newsletter 2, Zielgruppen:
  • Journalisten auf der Suche nach spannenden Wissenschaftsthemen
  • Mitarbeiter
  • Laien mit Interesse an der Wissenschaft
  • Lokale ürger, die Interesse an der Arbeit des Leipziger Institutes haben

Umsetzung & Gestaltung:
  • Newsletter als HTML & pdf zum Download anbieten
  • kurze, prägnante Texte mit weiterführenden Link
  • Hintergrundfarbe weiß, Logo (Minerva)und Titel der Organisation
  • Inhaltsverzeichnis mit Sprungmarken
  • farbige Textboxen (helle Pastellfarbe), um das Abtrennen der Themen zu erleichtern, kleines Teaserbild
  • graue Schrift #666666 (11px), Überschriften fett (11px), Schriftfamilie: Verdana
  • rote Highlights #cc3328, bold, 11px
Inhalte Newsletter 1:
  • neuste Erkenntnisse der Wissenschaft (mit Fach-Terminologie),
  • Preise,
  • Workshops, Konferenzen
  • Projekte,
  • neue Köpfe,
  • Jobs
  • Impressum und Kontakt
Inhalte Newsletter 2:
  • neuste Erkenntnisse der Wissenschaft (allgemeinverständlich aufbereitet),
  • Jobs
  • Einladung zum Tag der offenen Tür
  • Impressum und Kontakt

Beispiel-Text Newsletter 2:

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es auch blonde Mammuts gab

Anhand von DNA-Bruchstücken, die aus Knochen eines vor 40.000 Jahren verstorbenen Mammuts extrahiert werden konnte, lässt sich ableiten, dass es auch blonde Mammuts gab. Verantwortlich dafür ist das Gen Mc1-r, sagte Michael Hofreiter vom MPI EVA. Lesen Sie mehr! [link]

Die Welt der Wissenschaft – kostenlos und für alle

Mit diesem Slogan wirbt der idwInformationsdienst Wissenschaft für sein Portal im Internet.

Der idw ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Wissenschaft und verfolgt das Ziel Wissenschaft und Öffentlichkeit miteinander zu verknüpfen. Er stellt eine der wichtigsten Plattformen für wissenschaftliche Nachrichten im deutschsprachigen Raum bereit.
Dem idw angeschlossene Einrichtungen wie Hochschulen, Forschungsinstitute, Stiftungen, Akademien, Forschungsunternehmen, Fachgesellschaften usw. überwiegend in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen dieses Angebot und füllen das Portal mit spannenden Themen aus Forschung und Wissenschaft. Derzeit zählt der idw 662 Mitglieder.

Im Portal werden Pressemitteilungen veröffentlicht, die aktuell im Nachrichtenticker erscheinen, per E-Mail an Abonnenten wie Journalisten oder auch Wissenschaftler versendet werden und als aktuelle Meldungen auf zahlreichen Internet-Seiten stehen.

Der interessierten Öffentlichkeit stehen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung in diesem Wissensschatz zu surfen, zu schmökern, zu recherchieren, sich zu informieren oder auch Kontakte zu knüpfen.

Je nach Interesse und Bedarf stehen Dienste und Instrumente zur Auswahl:

  • Nachrichtenticker
  • Abonnement verschiedener Themen-Pakete
  • RSS-Feeds zu allen Sachgebieten
  • Recherche im Archiv
  • Wissenschaftskalender
  • Kiosk mit Verweisen auf zahlreiche wissenschaftliche Informationen und Publikationen
  • Adressbuch mit den wichtigsten Kontakt-Daten der Mitglieder

Der besondere Nutzen für Journalisten liegt auf der Hand.
Die Angebote sind kostenlos und die Informationen aus erster Hand. Das Portal steht rund um die Uhr für die themenspezifische Recherche zur Verfügung. Gesprächspartner, Hintergrundinformationen oder bestimmte Details sind ebenso einfach zu finden wie neue interessante Themen und Anregungen. Der Expertenmaklerdienst für Journalisten findet Kontakte zu Experten jeglicher Sachgebiete.

Wissenschaft direkt, schnell und kostenlos: http://www.idw-online.de/

Pressestellen und PR-Abteilungen der Mitglieder nutzen die Plattform für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Journalisten und Medienschaffende als Multiplikatoren und eine breite Öffentlichkeit werden erreicht.
Die Kosten für die Mitgliedschaft zwischen 350 und 600 Euro pro Jahr sind als Unkosten für eine umfassende PR-Arbeit nicht hoch.

Wissenschafts-PR direkt, schnell und wirksam - Angebote für Pressestellen und Informationen zur Mitgliedschaft unter:
http://www.idw-online.de/pages/de/piooffers

wissenschaft.de

Hinter wissenschaft.de steckt der größte deutschspachige Online-Nachrichtendienst für die Wissenschaft.

Es handelt sich dabei um eine Eigenproduktion der Unternehmenskommunikations-Agentur Konradin Relations

Neben aktuellen Wissenschaftsmeldungen aus den:
- Kulturwissenschaften (z.B. Ältester Schmuck der Welt entdeckt),
- Medizin (Hirnforschung: Neues haftet besser),
- Technik & Umwelt (Was Algen im Hybridauto zu suchen haben),
- Geowissenschaft (Staubgeschichten aus der Antarktis) und
- Naturwissenschaften (embryonale Stammzellen sind Alleskönner)

finden sich Ratgeberseiten (Gut zu wissen) mit Themen wie: "Stillen lindert den Schmerz" oder "Wie Sonnenlicht Getränke kühlt" und Buchtipps.

Im Forum können Wissenschaftler, Ärzte, Apotheker oder Studenten über Fachthemen aus Archäologie oder Gentechnik diskutieren. Hier werden Diskusionen zu Themen wie "Was darf die Gentechnik?" und "Gibt es Leben im Weltall?" angeregt.

Die Texte auf wissenschaft.de sind von Journalisten so aufgearbeitet, das Wissenschaft spannend für den Laien erzählt wird.


Crossmediale-Vermarktung der Website
Ein Newsticker liefert täglich neue Meldungen aus rund 30 Themengebieten per E-Mail an Mitglieder der wissenschaft.de-Community.

RSS-Feeds können abonniert werden, mit denen Sie die aktuellsten Wissenschaftsmeldungen lesen können.

Die Printausgaben "bild der wissenschaft", "Damals" und "natur+kosmos" können sofort online bestellt werden.

4.8.06

Podcasting - wie geht's und was ist möglich?

Als Podcasting bezeichnet man das Produzieren und Anbieten von Mediendateien (Audio oder Video) in einem Newsfeed über das Internet. Der Nutzer spielt die Dateien dann lokal auf dem Computer oder einem mobilen Player ab.

Und so funktioniert es:

  • Anbieter erstellen die Medien-Dateien und stellen diese mittels Newsfeeds (meist RSS) auf einem Server bereit.
  • Mittels einer speziellen Software abonnieren Teilnehmer die Feeds.
  • Die Software prüft in regelmäßigen Abständen den Newsfeed des Podcasts auf neue Beiträge und lädt diese herunter.

Ohne großen Aufwand kann jeder mittels PC mit Soundkarte, Mikrofon, sowie Internetanschluss und Webspace einen Audio-Podcast erstellen. Mögliche Inhalte: Mitschnitte von Radio-Sendungen, Interviews, automatisch vorgelesene Zeitungsartikel, Musiksendungen usw. Dabei muss aber immer das Urheberrecht beachtet werden!

Erstellung eines Audio-Podcasts:

  • Audiomaterial live aufzeichnen oder vorhandenes Material auswählen
  • Aufnahme im Rechner (nach)bearbeiten
  • Audiodaten im MP3-Format oder mittels eines anderen Audio-Codecs in Dateien überführen und auf einen Server transportieren
  • Eintragen der Audiodateien durch sogenannte enclosure tags in einen Newsfeed ein

Empfang von Audio-Podcasts:

  • Abonnieren des Newsfeed
  • Audiodaten die in dem Newsfeed eingetragen sind werden auf der Website des Nutzers platziert
  • Podcasting-Clients (Aggregatoren) bieten einem Hörer die Möglichkeit, Listen von Newsfeeds von Podcasts zusammen zu stellen
  • Abonnierte Podcast-Feeds werden regelmäßig aktualisiert und automatisch herunter geladen
  • Aggregatoren legen automatisch eine Playlist in einem MP3-fähigen Mediaplayer an
  • Synchronisation zwischen Mediaplayer und einem portablen MP3-Player
  • Audio-Podcasts können auf dem mobilen Gerät angehört werden

Außer dem Abonnement mittels Podcasting-Clients können Podcasts auch über Links auf Webseiten heruntergeladen werden. Die Links weisen auf Audio-Dateien, die zum Download angeboten und in einem Audio-Player angehört werden können.

Für Informationen zum aktuellen Zeitgeschehen empfiehlt sich beispielweise das Podcast-Angebot auf www.tagesschau.de. Hier reicht das Angebot vom Abonnement des „klassischen“ Audio-Podcast bis zum Video-Podcast. Auch direkte Downloads der Audio- und Video-Dateien werden angeboten.

Und in Blogs:

  • Werden Audiodateien ohne Newsfeeds in einem Weblog verlinkt, spricht man manchmal von einem Audioblog.
Und genauer:

Was ist ein Vlog?

Vlog ist ein Kunstwort aus Video und Blog: V(ideo-B)log und bedeutet so viel wie Video-Tagebuch.

Blogbeiträge werden hier in Form von kurzen Filmen erstellt. Zu den bekanntesten Vlogs zählen current.tv und rocketboom.com.

Absolut sehenswert ist der Vlog des Berliners Toni Mahoni unter www.youtube.com
Mehrmals pro Woche produziert er ein Video-Podcast zu Alltags-Themen wie: "Wie esse ich eigentlich eine Weißwurst?" oder er beschreibt private Eindrücke zur Love-Parade 2006. Einmal abgerufen kann der Cast abgespielt werden, wann und wo der User Lust dazu hat.

In Deutschland wurde das Phänomen des Video Bloggins im Rahmen des Tsunami im Indischen Ozean bekannt. Verschiedene Fernsehstationen zeigten Videobilder von der Katastrophe, die sie nicht von ihren Korrespondenten vor Ort, sondern aus dem Internet bezogen hatten. Betroffene hatten ihre Live-Videomitschnitte der Flutwelle im Internet publiziert und damit einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Doch nicht nur private Katastrophen-Filme schaffen den Sprung ins Fernsehen. Journalisten suchen gezielt nach so genanntem "User generated content".

Der Sender Pro 7 hat vor einigen Wochen die Show "Talk Talk Talk FUN" gestartet (Samstags 21:15 Uhr). Dabei nominiert die Redaktion jede Woche das beste Heimvideo und spielt verschiedene Vlogs ab (u.a. von www.youtube.com). Auf der Webseite http://www.prosieben.de/show_comedy/talktalktalkfun/ können alle Clips angesehen werden und für das beste Video gevotet werden.

Die Tagesschau bietet ihre tägliche Nachrichtensendung ebenfalls als Video-Cast zum "Mitnehmen" an. Der Konsument entscheidet, wann und wo er seine Nachrichten sehen möchte. Mehr Informationen unter: http://www.tagesschau.de/podcast

3.8.06

Sommer in Leipzig: Teil 4


Mit oder ohne Badehose

Als Nina Hagen den Sanddorn am Strand von Hiddensee besang, konnte es noch passieren, dass man den Farbfilm vergessen hatte. Die Digicam macht’s möglich: Heute wird der Harthsee südlich von Borna am Tag fotografiert, am Nachmittag gebloggt.

Mein Tipp: Im Harthsee baden – ob am Familienstrand, am Hundebadestrand oder dem Strand für FKK. Und abends je nach Kondition in Neukirchen/Wyhra in die Tanzfabrik im Cult oder zum Candle-Light-Dinner in die Zeche Zwo.

24.7.06

Sommer in Leipzig: Teil 3

Hundewetter in Leipzig?

Jeder kennt den Spruch "Was für ein Hundewetter!" und alle scheinen zu glauben, dass Hunde tatsächlich gerne spazieren gehen, wenn es draußen in Strömen regnet, grau und dunkel ist.

Die eingeschworene Hundegemeinschaft weiß es besser: Pfiffi und Co. wollen lieber auf dem Sofa liegen, als nass zu werden.

Die einzige Ausnahme: Das Wasser kommt von unten.

Mein Tipp:
Am Schladitzer See ist ein offizieller Hundestrand. Dort können die Vierbeiner ausgelassen toben und schwimmen.

Sommer in Leipzig: Teil 2

Ist eine Schwangerschaft ansteckend?

Wissenschaftler streiten sich darüber, ob Sonnenlicht die Sexualität positiv beeinflussen kann und ob es wegen des phantastischen Sommer-Party-Wetters zu einem Anstieg der Geburtenrate in Leipzig kommen könnte.

Eins ist dabei ganz sicher: auch kühle Herbsttage ziehen den Nebeneffekt einer Schwangerschaft nach sich. (eine Frau auf dem Bild entbindet im Juli 2006!)


Mein Tipp: Um das heiße Sommerwetter auch mit ein paar Pfunden Übergewicht gut zu überstehen:

  • einfach Kompressionsstrümpfe tragen,
  • viel trinken,
  • den Sinn für Yoga finden und natürlich
  • schwimmen gehen.
Kompressionsstrümpfe (gegen Wasser in den Beinen) gibt es heutzutage auch in den Trendfarben pink, gelb oder grün in der Apotheke Mockauer Post. Da werden Nicht-Schwangere fast neidisch und wünschten sich, eine Schwangerschaft wäre ansteckend.

Sommer in Leipzig: Teil 1

Brause statt Caipirinha

Wir Deutschen haben es in diesem Jahr ziemlich schwer:


In den ersten fünf Monaten des Jahres 2006 war es so kalt in Deutschland, dass wir nicht ganz sicher waren, ob die Wissenschaftler mit ihren Theorien zur weltweiten Klimaerwärmung Recht behalten würden. In Leipzig war es so eisig, dass man zeitweise glaubte, an der Grenze zu Sibirien zu wohnen. Sehnsüchtig wünschten wir uns in ferne, sonnige Länder, und lagen in unseren Phantasien mit einem Cocktail, aufwendig mit einem Schirmchen verziert, am goldgelben Strand.


Passend zur Fußball-WM wechselte das Regenwetter in herrlichsten Sonnenschein. Es ist auch sehr viel einfacher einen Ball zu treffen, wenn man nicht ständig den Regenschirm der gegnerischen Mannschaft im Gesicht hat.


Doch was machen wir Deutschen? Wir führen endlose Debatten darüber, ob wir kurzärmlige Hemden im Büro tragen dürfen und ob wir hitzefrei bekommen, wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen.


Mein Tipp:
Wenn wir nicht als das jammernde Völkchen gelten wollen, sollten wir einfach den Wunsch nach Caipirinha gegen eine kalte Brause am See tauschen. Zu empfehlen ist die Surfschule All-on-seaam Schladitzer See im Norden Leipzigs. Neben kalten Getränken und coolen Leuten hat man hier die Gelegenheit einen Surfschnupperkurs zu buchen, oder einfach nur in das kühle Nass (momentan 24,5 Grad Wassertemperatur) zu springen.

22.7.06

siemens.de

Erfolgreiche Unternehmenskommunikation


Die Firma Siemens hat mit ihrem Portal www.siemens.de eine Website generiert, die:

  • einfach zu bedienen ist,
  • aktuelle Informationen bietet und
  • optisch ein harmonisches Gesamtbild vermittelt.
Langes Suchen und viele Klicks, die einen zum Ziel führen sind hier Fehlanzeige.

Mit nur einem Klick kann der Besucher der Site die neusten Pressemitteilungen lesen oder die Trends in Sachen „Wo finde ich den schnellsten Geschirrspüler der Welt“ aufspüren.

Alles in allem ein gelungener Webauftritt, von dem viele andere Unternehmen lernen können.

WDR – crossmediale Vermarktung eines Unternehmens



Die Website www.wdr.de bildet den WDR (Westdeutscher Rundfunk) als mutlimedial angelegtes und crossmedial agierendes Unternehmen ab.

Die Homepage erscheint als journalistische Website mit einer klaren seriösen Gestaltung. Alle klassischen Nachrichten-Ressorts sind im Navigations-Menü auf der linken Seite zu finden. Unternehmensstruktur und crossmediale Ausrichtung der Vermarktung spiegeln sich in der primären Navigation – oben angeordnet – wieder.

Online-Medium, Radio und Fernsehen sind miteinander verzahnt und stehen gleichberechtigte als Teile eines Medienunternehmens nebeneinander.

Die Site bietet gut strukturierte Informationen zu Programmangeboten und multimedialen Zusatzangeboten wie Fotostrecken, Videos, Streams, Podcats. Möglichkeiten des Online-Mediums werden genutzt. Teilbereiche sind gut miteinander verknüpft. Aktuelle Beiträge können beispielsweise gelesen oder auch als Radio-Nachricht gehört werden.

Insgesamt ist die Site intuitiv benutzbar, erwartungskonform aufgebaut und bietet dem Nutzer vielseitige multimediale Möglichkeiten.

In Leipzig ist's heiß


Beim dritten Modul zu den journalistischen Darstellungsformen in der Villa Ida neben dem Gohliser Schlösschen wird es von Tag zu Tag heißer. Doch bald ist das Bergfest geschafft und das zweite Semester des Master-Studiengangs Web-Content-Management abgeschlossen.